Ausstellung mit oder ohne Zeichnen

Noch bis zum 09. März zeigt das Kultur- und Bürgerhaus Marne Bilder von Carola Schapals. Ich hatte beim letzten Treffen versprochen, einen Ort vorzuschlagen, den man ohne winterliche Schutzkleidung aufsuchen kann. Ob sich in der Ausstellung auch Möglichkeiten zum Zeichnen finden, hängt vielleicht zuerst von der eigenen Motivation ab, aber in jedem Fall sehen die farbenfrohen Bilder der Bremer Künstlerin, die sich um die Architektur von Landschaft drehen, wirklich spannend aus und der Besuch lohnt sich vielleicht auch, wenn keine Zeichnung entsteht. In Marne könnte man hinterher sicher auch einen Kaffee trinken. Wo das gut möglich ist, könnten wir am Eingang im Kulturhaus versuchen in Erfahrung zu bringen.
Also Sonntag 03. März 14 Uhr Kultur- und Bürgerhaus Marne, Schillerstraße 11, 25709 Marne. Ich freue mich auf euch!
Tee im Atelier

Mit meiner Zeichnung vom letzten Mitt-Monats-Zeichnen lade ich ein zum „Tee im Atelier“ am Samstag 16. März gegen 15 Uhr.
Wer kommen möchte, aber keine Idee für ein Motiv hat, könnte sich einen größeren Spiegel mitbringen und ein Selbstportrait versuchen. Das kann man in unseren social medialen Zeiten doch immer gut als Avatar gebrauchen, oder?
Letztes Mal habe ich eine alte blasse Bleistift-Skizze von meiner Omi beim Kaffee-Aufschenken im Morgenmantel als Vorlage verwendet und als Federzeichnung umgesetzt. Das hatte ich schon sehr lange vor. Ich habe meine Omi geliebt und mit den immer mehr verblassenden Bleistiftstrichen drohte auch die Erinnerung an das morgendliche Kaffee-Ritual zu verblassen.
Ich stelle gern zum Ausprobieren auch Zeichenfeder und Chinatusche zur Verfügung.
Und falls Josi noch über Linol-Druck nachdenkt: ich suche auch gern nach meinen alten Schneidefedern (in einem geordneten Haushalt findet sich nach längerem Suchen alles wieder an..) und habe sogar noch einige Linolplatten liegen. Sogar eine schneidefeste Unterlage kann ich bieten.
Spielzeug-Schiff
Wulf Isebrand
Historischer Tabakladen
Zeichnen im Landesmuseum
Nächster Sonntag ist Zeichner-Sonntag und wir könnten uns wohl gern mal wieder in warmer Umgebung treffen. Die letzten Male waren ja nur für Hartgesottene, denen klirrende Kälte egal ist. Das Dithmarscher Landesmuseum in Meldorf hat seit September 23 wieder geöffnet und ich bin gespannt, was sich verändert hat. Auf jeden Fall gehen die Öffnungszeiten mit 10 bis 17 Uhr endlich in den Nachmittag hinein. Wir können uns dort also um 14 Uhr treffen und wer mag, kann hinterher zu Kaffee und Kuchen ins Domcafé. Also bis Sonntag 14 Uhr im Eingang des Dithmarscher Landesmuseums!
Tee im Atelier
Ich lade wieder ein zum „Tee im Atelier“ und der 17. Februar ist diesmal der Mittmonatssamstag. Ich freue mich über Zeichner, Gäste, Besucher ab 15 Uhr bei mir zuhause im Atelierzimmer, Deichstraße 14, 25761 Büsum. Ich lasse den Stellplatz am Haus wieder frei, sodass bis zu 3 Autos hintereinander passen.
Beim letzten „Tee im Atelier“ habe ich meine Zeichenfedern rausgeholt und Mohnblumen nachgezeichnet, die mal in einer größeren Landschaftszeichnung entstanden sind. Die feinen Linien können je nach Druck auf der Feder auch mal dicker werden und sehen viel zarter und lebendiger aus als ein Fine Liner kann.
Ich hatte ursprünglich ein Zeichner-Tagebuch vorgeschlagen, habe jetzt aber nur das Format beibehalten und stattdessen in Richtung Lesezeichen gedacht. Dann muß ich nicht täglich etwas zu Papier bringen und die Zeichnung kann auf schönes Papier gedruckt auch für Briefpapier oder Grußkarte genutzt werden.
Stallfenster von Josi
Jutta
Jutta ist eine alte Milchkuh im Gnadenbrot auf dem Hof Gawrisch in Dellbrück, wo wir uns Anfang Januar getroffen hatten. Es war ziemlich kalt im Stall, aber ich war so fasziniert vom Zeichnen, dass ich erst zuhause gemerkt habe, wie ausgekühlt ich war.
Gawrischs, denen ich die Zeichnung ausgedruckt hatte, schrieben mir – wie immer in bestem Plattdütsch: „Kiek mol….. watt scheun. Beide Biller bummelt bi uns inne Köök.
Veelen leeven Dank
Anke und Bernd“

















