Letztes Mal hatten wir uns auf der Dusenddüwelswarf getroffen und die Sache an sich war dann doch nicht so spannend zum Zeichnen. Mein Blick fiel auf eine Brombeerhecke mit allerlei Fliegeviechern am Fuß des „Monuments“ und das fand ich so wunderschön, dass ich das gezeichnet habe.
Fürs nächste Mal war Bauernhaus in Husum im Gespräch, Heike hatte eingewendet, ob im Sommer nicht lieber in der Natur gezeichnet werden sollte. Ich habe Josi beim letzten Workshop von Bergewöhrden erzählt, einem klitzekleinen abgelegenen Dörfchen direkt an der Eider, durch das ich z.Zt. beim Biokisten-Fahren komme – auf dem Weg vom Hennstedter Eider-Campingplatz nach Delve. Auf der letzten Tour habe ich beim Schöpfwerk (ist das überhaupt eins? keine Ahnung…) zwischen Bergewöhrden und Delve einen Zwischenstopp gemacht: ein idyllisches Fleckchen mit bestem Eiderblick und wenig Menschen. Zur Orientierung ein paar Fotos. Ich schlage vor, wir treffen uns dort: Hollingstedter Koogsweg beim Salzkrugstrom am 04. August um 14 Uhr.
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Mit einer Zeichnung vom letzten Mal an der Gieselau-Schleuse (watt war das schön da!) lade ich ein zum nächsten Zeichnen Sonntag, 2. Juni 14 Uhr. Da wir beim Abschied noch kein neues Zeichenziel gefunden hatten, aber mal wieder etwas in der Nähe bleiben wollten, schlage ich vor, uns auf dem Parkplatz der 
Ich habe mich sehr gefreut, als ich gebeten wurde, Kolles Alter Muschelsaal zu zeichnen für ein Geburtstagsgeschenk. Der Muschelsaal ist eine familiengeführte traditionelle Gaststätte in Büsum. Sie ist legendär u.a. wegen der ungezählten schillernden Muscheln, viele von früheren Seefahrern aus fernen Ländern mitgebracht, die die Wände mosaikartig verkleiden. Dazu hängen alte Schiffsmodelle von der Decke – sehr maritim.

Wir hatten uns in Büsum getroffen und weil ich leicht verspätet von einer Messe kam, habe ich gleich im Bioladen gezeichnet. Später kamen die anderen auch dazu und wir konnten uns wunderbar mit Kaffee und Kuchen versorgen.





